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Vielleicht ein Wundergetränk?

Dienstag, 1. Juni 2010

Die Gesundheit und das Wohlbefinden sind unumstritten die wichtigsten Dinge im Leben der Menschen. Gesundheit hat man nur eine und deshalb sollte man auf diese wirklich Acht geben und sie hegen und pflegen mit allen Mitteln die man zur Verfügung hat. Wie jeder weiß, sind zum Erhalt der Gesundheit einige Dinge zu beachten: Erstens ist es wichtig, den Körper regelmäßig in Bewegung zu versetzen, sprich Sport zu machen. Außerdem ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung das um und auf, denn alles was man in den Körper hineingibt, merkt sich dieser auf ewig. Schließlich sollte man auch möglichst wenig legale Drogen konsumieren – dies gilt natürlich vor allem für das Rauchen und den Alkohol. Naja, so weit so gut. Neben diesen Grundregeln gibt es aber auch noch andere kleine Hilfsmittel, die die Gesundheit fördern.

Japanisches Fermentationsgetränk

Wer aber würde meinen, dass der Begriff “Fermentation” oder auch die Abkürzung „EM“ etwas mit der Gesundheit zu tun haben? Wohl niemand, denn Fermentation ist ein Begriff aus der Chemie und wird wohl nicht mit Lebensmitteln verbunden. Doch das kann täuschen, denn es gibt ein sogenanntes Fermentationsgetränk, von einigen auch als EM Getränk bezeichnet. Doch was ist dieses unschön klingende Fermentationsgetränk und was kann es? Nun ja, grundsätzlich bezeichnet es einfach den Prozess – nämlich die Fermentation – wie dieses Produkt hergestellt wird. Die Inhaltsstoffe sind beispielsweise Naturreis, grüne Papaya, Reiskleie sowie schließlich Braunalgen und vermutliche das Wichtigste: Effektive Mikroorganismen. Aus diesem Grund auch die Bezeichnung EM Getränk für diesen besonderen Saf t. Die Effektiven Mikroorganismen sind einfach eine Mischung verschiedenen kleinen Mikroben, die eine positive Wirkung auf den menschlichen Körper ausüben und somit in diesem Getränk überaus wohltuend auf uns wirken.

Wer von so einem Fermentationsgetränk noch nie gehört hat, der sollte es wirklich einmal probieren, denn es wirkt tatsächlich, stärkt das Immunsystem und trägt so zur Steigerung des menschlichen Wohlbefindens bei – und das ganz natürlich!

Sportler brauchen eine höhere Versorgung mit Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien

Dienstag, 2. Juni 2009

Die Ernährung spielt eine entscheidende Rolle für die Leistungsfähigkeit des Körpers. Sportler können nur Höchstleistungen bringen, wenn der Körper mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt ist. Eine leichte Unterversorgung kann bereits die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen.

Im Gegensatz zu Couch Potatoes benötigen Sportler sogar noch mehr Vitamine und Mineralstoffe, da der Stoffwechsel unter Belastung auf Hochtouren läuft. Fehlen wichtige Stoffe, kann der Motor aber ins Stottern geraten.

Mangelversorgung kann sportliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigen
Müdigkeit und ein Schlappheitsgefühl können bereits erste Anzeichen für einen Vitaminmangel sein. Als erste Maßnahme, sollten Sie dann Ihre Ernährung hinterfragen. Essen Sie genug Obst und Gemüse? Grundsätzlich liefert eine ausgewogene Ernährung Ihrem Körper alles was er braucht. Zu einer ausgewogenen Ernährung gehören Obst, Gemüse, Vollkornprodukte mit ausreichend Ballaststoffen sowie Milchprodukte, Fleisch, Fisch, und Hülsenfrüchte.

Kalzium für die Knochen
Umso mehr Sport Sie treiben, desto mehr sollten Sie also auf eine ausreichende Nährstoffversorgung achten. Mit einer abwechslungsreichen, bewussten Ernährung erhält Ihr Körper zum Beispiel ausreichend Mineralstoffe wie Kalzium und Magnesium, die für stabile Knochen und eine gute Muskelleistung gebraucht werden. Kalzium ist vor allem in Milchprodukten enthalten.

B-Vitamine für die Muskeln
Die B-Vitamine sind besonders wichtig für Sportler. Vor allem, wenn man sich kohlenhydratbetont ernährt, steigt der Bedarf an Vitamin B1. Eine Unterversorgung kann die Ausdauer beeinträchtigen. Zudem ist Vitamin B1 für das Nervensystem wichtig. Während Vitamin B6 eine zentrale Rolle beim Eiweißaufbau spielt. Deshalb sollten besonders Kraftsportler auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin B6 achten.

Bei einem anhaltenden Schwächegefühl sollten Sie sich eventuell mal auf einen Vitamin-B12-Mangel untersuchen lassen oder gleich eine Vitamin B 12-Kur einlegen. Vitamin B12 hat im Organismus überall dort zentrale Funktionen, wo sich die Zellen intensiv vermehren und wachsen. Dadurch erhöht es die geistige Belastbarkeit beim Sport und verbessert Konzentration und Regeneration.

Vitamine und Sport - Vorsicht Vitaminmangel
Es ist vor allem in Fleisch und Milchprodukten enthalten. Eine Unterversorgung mit B12 zeigt sich zu Beginn in Schwäche, Müdigkeit oder Atemlosigkeit bei Belastungen, später in drastischen Beeinträchtigungen des Nervensystems und Blutarmut. Auch eine Stoffwechselstörung, bei der die Aufnahme von Vitamin B12 stark eingeschränkt ist, kann zu einem Mangel an Vitamin B 12 führen. In solchen Fällen ist eine Einnahme von hochdosiertem Vitamin B12 (bspw. Vitasprint) ratsam. Spätestens dann sollte auch die Müdigkeit von Ihnen abfallen und Ihre Leistungsfähigkeit wieder zunehmen.

Vitamin C hilft dabei, Erkältungen vorzubeugen. Ein Vitamin-C-Mangel erhöht die Infektanfälligkeit. Leistungssportler sind sogar besonders anfällig, da eine regelmäßig sportliche Überlastung das Immunsystem schwächt.

Warum Training im Fitnessstudio oft keinen Erfolg hat

Dienstag, 26. Mai 2009

Es kostet Überwindung, doch wenn draußen die Temperaturen steigen, strömen zahlreiche Frauen wieder in die Fitness-Studios um den Winterspeck loszuwerden. Sie powern sich auf Stepper und Crosstrainer aus, aber nehmen nicht ab oder quälen sich in Bauch-Beine-Po-Kursen oder an Geräten, aber bekommen keinen straffen Hintern.

Abnehmen und Sport

Abnehmen und Sport

Das ist nicht verwunderlich, meint Pamela Chance, Sportwissenschaftlerin und selbstständige Personal Trainerin aus Verden bei Bremen: „Diese Frauen trainieren falsch.”

Fehler Nr. 1: Auspowern auf Cardiogeräten
Chance: „Wer mit voller Kraft trainiert, hat eine viel zu hohe Pulsfrequenz und kann nicht lange durchhalten. Obwohl Sie total k.o. sind, hat der Körper kaum Kalorien verbraucht.“ Der Gesamtkalorienverbrauch steigt mit der Dauer des Trainings.

Fehler Nr. 2: zu geringe Gewichte
Chance: „Wer zu kleine oder gar keine Gewichte wählt, fordert die Muskeln nicht. Sie brauchen einen Reiz, damit sie wachsen und den Körper formen.” Und keine Angst, sie werden nicht sofort aussehen wie Arnie Schwarzenegger. Chance: „Frauen haben nicht die genetische Veranlagung, große Muskeln aufzubauen.“

Fehler Nr. 3: einseitiges Muskeltraining
Chance: „Wer unangenehme Übungen meidet, riskiert Haltungsschäden. Achten Sie darauf, auch immer den Muskel-Gegenspieler zu trainieren: Innen- und Außenseite der Beine, Rücken und Bauch. “

Damit Sie sich nicht umsonst im Fitness-Studio abrackern und frühzeitig aufgeben, lesen Sie links die Tipps der Personal Trainerin, wie Ihr Training effektiv wird.


Tipp1

Chance: „Zu einem effektiven Training gehört neben Ausdauer- und Krafteinheiten immer auch eine gesunde Ernährung. Reduzieren Sie Kohlenhydrate und Fett, und essen Sie mehr Ballaststoffe.“ Machen Sie aber keine strenge Diät! „Das fördert nur den Jojo-Effekt, wenn Sie wieder normal essen.“ Gegen Heißhunger nach dem Training hilft oft schon, etwas Wasser zu trinken.

Tipp 2

Trennen Sie Ausdauer und Krafttraining. Chance: „Auspowern oder endlose Wiederholungen derselben Übung sind nicht effektiv. Wer abnehmen will, muss sowohl Ausdauer und Kraft trainieren am besten an verschiedenen Tagen. Entscheidend ist die Dauer und individuell richtige Intensität des Trainings. Wer seinen Körper straffen will, muss Muskeln aufbauen.

Tipp 3

Chance: „Je länger Sie trainieren, desto mehr Kalorien verbrauchen Sie. Ein effektives Ausdauertraining dauert mindestens 45 bis 60 Minuten.

Tipp 4

Stemmen Sie Gewichte! Chance: „Wenn Sie mehr als 15 Wiederholungen an einem Gerät richtig ausführen können, wählen Sie ein höheres Gewicht.“Das Training muss anstrengend genug sein. Nur so können Sie moderat Muskeln aufbauen. Chance: „Muskeln werden stärker durchblutet als Fett und verbrauchen mehr Energie, daher erhöht sich mit den Muskeln auch der Grundumsatz des Körpers.

Tipp 5

Bauch-weg-Übungen gibt es leider nicht. Chance: „Die Verteilung des Körperfettes ist genetisch bedingt.“ Fettzellen können nicht in Muskelzellen umgewandelt werden. Mit Bauchübungen können Sie Ihre Bauchmuskeln trainieren. Damit der Sixpack aber sichtbar wird, hilft nur Ausdauertraining.

Tipp 6

Trainieren Sie regelmäßig. Chance: „Zwei- bis dreimal pro Woche sind nötig, um abzunehmen und den Körper zu straffen.“