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Abnehmen durch gesunde Ernährung – Was tun, wenn die Ernährung zum Abnehmen nicht ausreicht?

Dienstag, 18. August 2009

Gesunde Ernährung kann das Ziel, die Kilos purzeln zu lassen, unterstützen – der Erfolg dabei kann durch regelmäßigen Sport oder ausreichend Bewegung noch verbessert werden. Eine ausgewogene Ernährung ist oftmals jedoch nicht ausreichend, um das Ziel der Traumfigur und der Reduzierung von Übergewicht zu erreichen. Viele setzen auf eine bestimmte Diät – doch wird zum Beispiel die Kalorienzufuhr zu sehr reduziert, stellt sich der Stoffwechsel auf Energiesparen in einer Notsituation um. Daraus resultiert ein geringerer Verbrauch an Kalorien und sobald wieder normal gegessen wird, folgt der Jojo Effekt.
Ausgewogen Ernährung ist auf jeden Fall eine richtige Entscheidung – denn unser Körper sollte mit den Mineralien und Nährstoffen versorgt werden, die er tatsächlich benötigt. Zucker und Fett sollten reduziert werden, doch ganz auf Fett zu verzichten, ist für den Körper nicht unbedingt gesund.

Dennoch kommt es häufig vor, dass weder eine ausgewogene Ernährung oder das Achten auf gesunde Ernährung in Verbindung mit Sport das gewünschte Resultat beim Abnehmen bringt. Da sollte auf keinen Fall aufgegeben werden oder gar mit Frustattacken reagiert werden, indem dann alles gegessen wird, was einem schmeckt. Besser ist es, dann weiterhin auf eine gesunde Lebensweise zu achten und eventuell ein Bauch Fettabsaugen in Betracht zu ziehen – zum Beispiel eine Fettabsaugung von Dr. Klöppel.

Durch Fett absaugen wird das Selbstbewusstsein gesteigert und die Behandelten können im Anschluss wieder stolz ihren Körper präsentieren. Mit einer Fettabsaugung wird es vielen Menschen endlich wieder möglich, sich nicht nur in weiter, schlabbernder Kleidung zu zeigen, sondern in engen und modischen Outfits aufzutreten. In der plastischen und ästhetischen Chirurgie gehört Bauch fettabsaugen zur täglichen Routine und bietet den Menschen ein neues Gefühl mit einem schlanken Körper. Dennoch sollte auf gesunde Ernährung nicht verzichtet werden – schließlich soll die Traumfigur nach dem Fettabsaugen auch in Zukunft erhalten bleiben.

Psychische Erkrankungen bei Übergewichtigen Kindern drei mal häufiger

Donnerstag, 7. Mai 2009
Krankhaft übergewichtige Kinder leiden bis zu dreimal häufiger an psychischen Erkrankungen als normalgewichtige. Dies zeigte eine Auswertung der GEK Diagnosedaten von Kindern, die unter starkem Übergewicht leiden.
Professor Carl-Walter Kohlmann und Dr. Heike Eschenbeck von der Pädagogischen Hochschule in Schwäbisch Gmünd, sind deshalb der Ansicht, dass die psychische Dimension der so genannten Adipositas zukünftig stärker berücksicht werden müsse.

Das Wissenschaftlerteam der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd und der Gmünder ErsatzKasse GEK geht der Frage nach, ob bestimmte psychische Erkrankungen und Schlafstörungen bei Kindern mit Adipositas häufiger auftreten als bei Kindern mit Normalgewicht. Datenbasis sind die Diagnosen von rund 157.000 GEK-versicherten Kindern im Alter zwischen 6 und 14 Jahren. In dieser Gruppe sind laut ärztlichem Befund rund 6.000 junge Menschen oder 3,8 Prozent fettleibig.

In der Tat zeigte sich bei krankhaft übergewichtigen Kindern eine durchweg höhere Rate paralleler psychischer Erkrankungen wie Angst, Depression oder Hyperaktivität sowie Schlafstörungen. Im Vergleich zu den normalgewichtigen Kindern war zum Beispiel die Diagnosehäufigkeit eines Aufmerksamkeitsdefizithyperaktivitätssyndroms (ADHS) um 40 Prozent erhöht. Noch größere Unterschiede wurden bei den Befunden Angststörung (plus 70 Prozent) und Schlafstörung (plus 85 Prozent) beobachtet. Ein extremes Ergebnis gab es beim Befund Depressionen, unter denen übergewichtige Kinder dreimal so häufig leiden wie Normalgewichtige.

Ab der Pubertät steigt die psychische Belastung von Kindern mit Adipositas besonders stark an. Dabei spielen insbesondere Angststörungen eine Rolle. Außerdem ist die Adipositasdiagnose für Mädchen stärker als für Jungen mit psychischer Beeinträchtigung verbunden.